Unsere Partner:
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„Technologische Basis von
Ambient Assisted Living ist ein „intelligentes Ambient Support Network – ASN Umgebungsunterstützungsnetzwerk“ von
Hintergrundsystemen, welche über verschiedene Sensoren Informationen sammeln,
diese verarbeiten und funktionell auf die Umgebung einwirken. Es stellt somit
eine Form von Umgebungshilfe, vergleichbar einer Gehhilfe für das Bewusstsein
dar.“ Wolfgang Meyer, |
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„Wir wollen und müssen weg
von der starren Organisation der Pflege und Betreuung. Wir wollen mehr
„Daheim statt Heim“, wir möchten die Kompetenzen der Menschen erhalten und
fördern – für ein weitgehend selbstbestimmtes Leben auch im Alter.“ Heike Perszewski, |
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„Integrative Konzepte aus technischer Assistenz und vielfältigen sozialen Dienstleistungen wie das JUTTA-Projekt bieten neue Möglichkeiten, den persönlichen Freiraum und die Autonomie im Alter oder bei Behinderung zu vergrößern.“
Jan-Eric Schulze,
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„Eine einfache
Schnittstelle zwischen Technik und Mensch bildet die Assistenz- Ampel. Sie
ist intuitiv verständlich und erlaubt dem Pflegepersonal, sich mit einem
Blick über den Zustand der zu betreuenden Menschen zu informieren. Ähnlich
einer Verkehrsampel werden die Zustände rot, gelb
und grün
signalisiert.“
Torsten Stevens, Leiter Geschäftsfeld Wohnen, Fraunhofer inHaus-Zentrum, www.inhaus.de
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„Bei der Just-in-Time-Assistance steht der Mensch im Mittelpunkt,
mit Hilfe technisch assistiver Umgebungen soll der
Unterstützungsbedarf des Menschen in seinem Wohnumfeld erkannt und erfüllt
werden. Daneben soll der mobile Arbeitsplatz das Pflegepersonal dabei
unterstützen, auf erkannte Bedarfe flexibel und Just-in-Time
reagieren zu können.“ Enrico Löhrke, |
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„Intelligente technische
Lösungen, wie wir sie in JUTTA entwickeln und optimieren, helfen unseren
sozialen Auftrag Anton Zahneisen, |
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„JUTTA bietet erstmalig
die Chance, Pflegedienste mit Ärzten und Patienten in ein optimiertes Managed Care-Modell unter
Nutzung modernster ITK-Lösungen einzubinden. Damit
werden völlig neue Optionen in der Betreuung älterer Menschen in ihrem
häuslichen Umfeld realisiert und ebnen den Weg, um Ambient Assisted Living-Ansätze im besten Sinne des Wortes umzusetzen.“ Prof. Dr. Harald Korb, |